Heute ist … Weltlachtag!

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"A genuine smile distributes the cosmic current, Prana to every body cell. The happy man is less subject to disease, for happiness actually attracts into the body a greater supply of the Universal life energy.“
(Paramahansa Yogananda)

„Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.“ (Christian Morgenstern)

Lachen kann jeder

Lachen wird dem Menschen „in die Wiege gelegt“. Das Lächeln des Säuglings ist zunächst nur ein Reflex, der durch die menschliche Stimme hervorgerufen wird. Nach dem österreichischen Psychologen und Neurowissenschaftler Prof. Dr. Niels Birbaumer entwickelt sich ein Kind umso besser und schneller, je mehr es lächelt und lacht. Es wird universell verstanden und dient in erster Linie der Kommunikation zwischen Menschen.

Lachen als Therapie?

Depression:

Lachen hilft z.B. psychisch kranken Menschen dabei, Situationen aus einer anderen Perspektive betrachten zu können, eingefahrene Denkmuster aufzusprengen.

Diabetes:

Eine US-amerikanische Untersuchung hat ­g­ezeigt, dass Humor sich günstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Diabetiker, die nach einer Mahlzeit einen lustigen Film sahen, hatten durchweg ­bessere Zuckerwerte als solche ohne humorvolle Unterhaltung nach dem Essen. Ähnliche Effekte wurden bei Diabetikern nachgewiesen, die Lachyoga praktizieren.

Stress:

In Stresssituationen signalisiert das Nervensystem unter anderem, Adrenalin auszuschütten, sowie Blutdruck und Puls zu erhöhen. Auf Adrenalin folgt Cortisol, um zwar eine gewisse Wachsamkeit aufrecht zu erhalten, jedoch schädliche Auswirkungen einer andauernden Adrenalinausschüttung zu verhindern. In einer Studie reduzierte regelmäßiges Humortraining den Pegel dieses Stresshormons.

allgemeine Fitness:

Beim Lachen gerät der ganze Körper in Bewegung: Das Herz-Kreislaufsystem kommt in Schwung, Zwerchfell und Stimmbänder werden angeregt, die Muskeln im Gesicht arbeiten. Im Bauchbereich werden die Organe durch die Muskelaktivität massiert, bei ungeübten Personen kann es sogar zu Muskelschmerzen kommen. Lachen Sie weiter, macht sich ein Gefühl der Entspannung breit.

Lachyoga

Auf Kommando fröhlich lachen? Was zunächst einmal völlig absurd klingt, funktioniert in der Praxis gut: Aus aufgesetztem Lachen wird in Lachyoga-Kursen ganz schnell authentisches Lachen. Die Grenzen zwischen echt und unecht verschwinden. Mehr hierzu: https://terpe-coaching.de/lachyoga/

Praxistest

Auch ein „aufgesetztes“ Lächeln beeinflusst unsere Stimmung? Ja! Dies kann jeder mit den folgenden Übungen an sich selbst ausprobieren: Klemmen Sie einen dünnen Stift zwischen die Zähne oder sprechen Sie den Vokal E laut aus – hierbei ziehen sich die Mundwinkel nach oben, genau wie beim Lächeln. Was fühlen Sie? Nun legen Sie den Stift auf die Oberlippe oder sprechen Sie den Buchstaben U laut aus – hierbei ziehen sich die Mundwinkel nach unten, als hätte man schlechte Laune. Was fühlen Sie?

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